Ich /slash mich weg – Tag 2: Zombie Hunter

Das Screening von “Piranha 2” beim letztjährigen Festival war wohl mit Abstand jenes mit der besten Stimmung (siehe auch mein Review auf fictionBOX). Ich wage daher zu behaupten: Das /slash-Publikum weiß einen coolen Trash-Film durchaus zu schätzen (was sich wohl hoffentlich kommenden Freitag auch bei “Sharknado” wieder zeigen wird). Insofern ist es schon ein Armutszeugnis, wenn ein vermeintliches Trash-Juwel wie “Zombie Hunter”, der immerhin mit Zombies, einem mit Kettensäge bewaffneten Killer-Clown und Kultstar Danny Trejo aufwarten kann, dem überwiegenden Teil des Publikums nicht mal ein müdes Lächeln entlockt. Ja, es gab hie und da den einen oder anderen Lacher – aber diese waren in jeglicher Hinsicht (damit meine ich einerseits was den Film und andererseits was die Anzahl der Belustigten im Publikum betrifft) nicht zahlreich genug. Und wenn du als Trash-Film bei diesem Publikum versagst, dann hast du wirklich versagt.

Es gibt halt nun mal einen wesentlichen Unterschied zwischen trashig und schlecht, und “Zombie Hunter” ist leider nicht trashig, sondern eben einfach nur schlecht. Alles an ihm ist auf pseudo-cool getrimmt – und das entscheidende Wort ist hier leider pseudo, und nicht cool. Das fängt schon beim Hauptdarsteller Martin Copping (nimmt Danny Trejo doch nur eine relativ kleine Gastrolle ein) an, den ich für absolut fehlbesetzt halte. Er versucht, die coole, harte, raubeinige Sau zu spielen – allein, es bleibt beim versuchen. Müsste ich für ihn ein Dienstzeugnis ausstellen, würde ich mich der üblichen Floskel “hat sich stets bemüht, die ihm übertragenen Aufgaben zufriedenstellend zu erledigen” bedienen. Fairerweise muss man aber auch festhalten, dass er bei weitem nicht das größte Problem des Films ist. Hauptverantwortlich für dieses Desaster ist zweifellos Regisseur und Drehbuch(ko-)autor K. King, der sich hier als legitimer Nachfolger von Uwe Boll empfiehlt. Die Inszenierung ist nämlich überwiegend grauenhaft, angefangen von der beliebig eingestreuten rosa Farbgebung, über die nervtötenden Voice Over-Kommentare, bis hin zu den ständigen Blutspritzern auf der Kamera. Die Dialoge waren auch überwiegend grauenhaft, und fielen zudem mit immer wieder eingestreuten, völlig unnatürlich und aufgesetzt wirkenden Filmzitaten negativ auf. Und die CGI-Effekte der Riesenzombies halte ich für absolut indiskutabel. Selbst auf aktuellen Konsolen oder High-End-PCs ekommt man heutzutage schon besser animierte Figuren zu sehen! Jedenfalls schafft er es mit seiner Inszenierung, selbst potentiell coolen Momenten – wie alles rund um Danny Trejo – ihrer Wirkung zu berauben. Es gab eigentlich nur eine einzige Szene, die mir positiv aufgefallen ist, und das war der Blick von Kate Mara-Lookalike Clare Niederpruem, als Hunter ihr die Pistole in die Hand drückt, den ich als “bitch, please…” interpretiert habe – woraufhin sie sich eine Uzi geschnappt hat. Der Rest war zum in die Tonne treten.

“Zombie Hunter” ist ein Film, der verzweifelt versucht, cool und trashig zu sein – und damit phänomenal scheitert. Ich kann euch jedenfalls nur raten, diesem Zombiejäger aus dem Weg zu gehen.
2/10

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Ich /slash mich weg – Tag 2: The Battery

Untote haben das Kino zwar quasi seit Anbeginn begleitet (Wikipedia listet “Das Kabinett von Dr. Caligari” aus 1920 als den ersten entsprechenden Film), doch erst George A. Romeros “Night of the Living Dead” hat das moderne kulturelle Bild von Zombies geprägt, und eine Lawine an Zombie-Filmen ausgelöst. Und auch wenn uns die letzten Jahre immer aufwändigere Filme des Genres gebracht hat – der diesbezügliche Höhepunkt, was den finanziellen Aufwand betrifft, war wohl “World War Z” – ist es vor allem auch für junge Regisseure eine Spielwiese, da sich ein guter Zombie-Film mit vergleichsweise wenig Mitteln umsetzen lässt. In erster Linie braucht man eine gute Make Up-Abteilung, die sich um die Zombies und die Gore-Effekte kümmert. Dennoch hätte ich nicht gedacht, dass sich heutzutage noch ein Genre-Vertreter um – so man den offiziellen Angaben glaubt – gerade mal 6.000 Dollar umsetzen lässt. Das deckt bei größeren Filmproduktionen nicht einmal das Catering für eine Woche ab! “The Battery” zeigt darüber hinaus, was mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln aus dem Genre immer noch herauszuholen ist. Natürlich darf man sich hier keine Horden von Zombies erwarten, dennoch gibt es – vielleicht vom Ton abgesehen, der “nur” in Stereo vorliegt – kaum Abstriche zu machen (so wurde “The Battery” sogar im Cinemascope-Format gedreht).

Angesichts der langen Geschichte des Genres könnte man annehmen, dass man mittlerweile alles gesehen hat, was es zu sehen gibt. “The Battery” belehrt einen hier eines besseren, mit einer originellen Szene, die gleichermaßen witzig wie traurig ist, und die Trostlosigkeit dieser postapokalyptischen Welt auf den Punkt bringt. Auch der Rest des Films kann sich sehen lassen, und lebt vor allem von der Dynamik zwischen den beiden früheren Baseballspielern Ben und Mickey, die weniger aus einem Gefühl inniger Freundschaft als vielmehr aus der Not heraus eine Art Zweckgemeinschaft begründet haben. Zu zweit durchs Land zu ziehen ist immer noch sicherer – und natürlich auch weniger einsam – als sich alleine durchzuschlagen. Interessant ist diese Kombination vor allem aufgrund der völlig unterschiedlichen Art und Weise, wie die beiden mit den neuen Lebensumständen umgehen. Während Ben richtiggehend aufzublühen scheint und man den Eindruck bekommen könnte, es macht ihm Spaß, den Zombies den Schädel einzuschlagen und/oder ihnen das Hirn aus dem Kopf zu schießen, lebt Mickey nach wie vor in der Vergangenheit, und verschließt seine Augen – und insbesondere Ohren, symbolisiert durch die Musik, der er fast ständig über seine Kopfhörer lauscht – vor dieser neuen Welt, da er mit ihr einfach nicht umgehen kann. Im Gegensatz zu Ben bereitet es ihm auch große Schwierigkeiten, die Zombies auszuschalten.

Zugegeben, die ganz großen Spannungsmomente sucht man bei “The Battery” überwiegend vergeblich. Erst zum Ende hin – Stichwort Auto – kommt Spannung auf, doch selbst hier wird die Stimmung noch, wie eigentlich den ganzen Film über, eher von einem Gefühl der Trostlosigkeit und Ausweglosigkeit denn echter nervenzerreißender Spannung bestimmt. Wer sich darauf einlassen kann, bekommt jedoch mit “The Battery” den untoten Beweis, dass das Zombie-Genre nach wie vor nicht ausgelutscht ist, und immer noch Raum für neue Ideen bietet. Zwei Kritikpunkte verhindern für mich allerdings eine höhere Wertung. Einerseits wird mit Anna, mit der man über Funk Kontakt aufnimmt, auf eine Gruppe von Überlebenden angespielt, die sich vermeintlich in relativer Sicherheit zusammengerottet haben. Dennoch sei ihre Gemeinschaft kein Paradies. Auch wenn ich dabei unweigerlich an “28 Days Later” denken musste, fand ich es schade, dass wir nie mehr darüber erfahren haben – habe ich doch den Eindruck, dass ein Film über diese Gruppe vielleicht doch noch etwas interessanter, spannender und (aufgrund einer ordentlichen Dosis Gesellschaftskritik) aussagekräftiger hätte sein können. Und eine Szene gegen Ende im Auto, die uns ohne Schnitt präsentiert wird, war mir viiiiiiiel zu lang. Hier habe ich mich mit der Zeit doch ordentlich gelangweilt, und entwich meinem Empfinden nach sämtliche Spannung, die sich bis dahin aufgebaut hatte. Genrefans würde ich dennoch empfehlen, sich bei Gelegenheit diesen Zwei-Mann-Regiment anzuschließen.
6/10

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Ich /slash mich weg – Tag 2: The Walking Dead – Days Gone By

Der Pilotfilm zu “The Walking Dead” hat meines Erachtens nichts an Reiz verloren, und zählt – Anmerkung: Stand bis zur 1. Folge Season 3 – für mich nach wie vor zu den bislang besten Episoden der Serie. Einigen mag sie zu ruhig sein, aber mir gefällt, wie hier die Trostlosigkeit statt gewöhnlicher Schreckmomente dominiert. Es geht weniger um die Bedrohung durch die Zombies als darum, wie die Überlebenden versuchen, mit dieser neuen Welt zurecht zu kommen – und was sie verloren haben. Statt Spannung herrscht hier die Melancholie und die Hoffnungslosigkeit vor. Das Bild einer Person, die im Krankenhaus nach der Apokalypse aufwacht, mag mittlerweile im Genre nicht mehr unbedingt neu sein (“28 Days Later” und “Resident Evil” sind nur zwei Beispiele dafür), funktioniert dank der stimmungsvollen Inszenierung aber auch hier noch sehr gut. Darüber hinaus stechen vor allem die Effekte hervor – der Zombie im Park zählt zu den markantesten und beeindruckendsten, die das Genre je vorhergebracht hat. Weitere Höhepunkte sind der Einstieg mit dem Zombie-Mädchen, die Szene in der der Mann versucht seine Frau zu “erlösen”, sowie der in die Stadt reitende Rick Grimes. Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Einerseits hätte ich es besser gefunden, wenn man uns in der Pilotfolge noch nicht über das Schicksal seiner Familie aufgeklärt hätte, andererseits hätte es aus meines Sicht mit dem in die Stadt reitenden Rick enden sollen. Was danach kam wirkte wie aus der nächste Folge drangepappt, nur um noch einen echten Cliffhanger anbringen zu können. Es war aber eher ein Abbruch als ein Abschluss der Handlung. Von diesem Manko abgesehen aber immer noch sehr unterhaltsam.
8-9/10

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Ich /slash mich weg – Tag 2: The American Scream

Es wäre ein leichtes gewesen, sich über die Protagonisten in dieser Dokumentation über Halloween-Verrückte, die ihr Haus, ihren Garten etc. pünktlich zum 31. Oktober in ein “Spukhaus” verwandeln, lustig zu machen. Macht Michael Stephenson (Darsteller in “Troll 2” und Regisseur der Doku über diesen Trash-Klassiker, “Best Worst Movie”) aber nicht. Zwar schleicht sich gelegentlich schon ein etwas trauriger Unterton ein, macht der eine oder andere Dokumentierte einen leicht mitleiderregenden Eindruck, und werden auch die Nachteile eines solchen Hobbies nicht ausgespart – insbesondere die finanziellen Entbehrungen, die es für die Familie des Hauptprotagonisten (Name leider nicht einmal auf IMDB ersichtlich) bedeutet.

Dennoch nähert man sich diesen Hollywood-Begeisterten mit viel Respekt, und macht uns auch deutlich, was genau sie antreibt. Vor allem der Motivation des Familienvaters wird viel Aufmerksamkeit gewidmet – war dieser Feiertag doch genauso wie Geburststage, Weihnachten etc. in seiner Familie als er aufwuchs aus religiösen Gründen Tabu. An Halloween fasziniert ihn insbesondere, dass andere Feiertage wie Weihnachten und Thangsgiving in erster Linie der Familie gehören – aber Halloween ist ein Ereignis, dass von einer Nachbarschaft gemeinschaftlich gefeiert wird. Da würde man sich ja fast wünschen, dass diese Tradition auch hierzulande endlich so richtig Fuß fassen würde – und das Abseits von kommerziellen Interessen wie z.B. von den Süßigkeiten-Herstellern.

Außerdem… wer bin ich schon, um über sie zu urteilen? Letzendlich haben wir doch alle unseren Tick – und (hoffentlich!) irgendeine Leidenschaft, der wir fröhnen, und die unser Leben mit Freude erfüllt. Jedenfalls: Wenn sich am Ende vor ihrem “Geisterhaus” eine lange Schlange von wartenden versammelt, kommt man nicht umhin, sich mit ihm und seiner Familie mitzufreuen, und anzuerkennen, dass dies die Entbehrungen, den Aufwand, den Stress etc. ja vielleicht doch wert war. Insgesamt fand ich “The American Scream” jedenfalls höchst charmant, und stellenweise sogar ein wenig berührend. Die perfekte Einstimmung auf Halloween!
6/10

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Ich /slash mich weg – Tag 1: Blutgletscher

Nach der “In 3 Tagen bist du tot”-Duologie gibt der österreichische Horrorfilm mit “Blutgletscher” wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Nach Teenie-Slasher und Backwood-Slasher bekommt der Horror-Fan hier nun das erste österreichische “Creature Feature” spendiert. Am Erfreulichsten ist dabei, dass “Blutgletscher” sich vor amerikanischen Genre-Produktionen nicht verstecken braucht, sondern deren Niveau erreicht, und teilweise sogar übertrifft. Als eine der größten Stärken erweist sich dabei die Landschaft. Die Südtiroler Alpen bzw. generell Berglandschaften sind halt was das Horror-Genre betrifft doch noch vergleichsweise unerschlossen, weshalb ich es als angenehme Abwechslung empfand. Zumal einige der Aufnahmen – allen voran der titelspendende “Blutgletscher”, durchaus imposant geraten sind. Als weitere Stärke erweisen sich einige der Figuren, allen voran Yannik, sowie die Ministerin, die sich im Verlauf des Films zu einem absoluten Publikumsliebling mausert. Die Kreaturen an sich werden zwar immer nur sekundenweise gezeigt – wohl da sie einer genaueren/längeren Betrachtung nur bedingt standgehalten hätten – sind aber von Konzept und (in dieser sekundenweise) Umsetzung her sehr gelungen.

Weniger gut gefallen hat mir, dass sich Marvin Kren in erster Linie auf doch eher billige Schockeffekte verlegt, um Spannung zu erzeugen. Diese sind noch dazu kaum kunstfertig eingebaut, sondern verlangen ihre Wirkung in erster Linie einem sehr aggressiv abgemischten Soundmix, der mir generell etwas zu unausgewogen und “laut” war. Hier besteht für Krens nächsten Filmen meines Erachtens noch Potential nach oben. Die Abtreibungs-Kritik hätte ich auch nicht gebraucht, wobei mir vor allem der Satz “Das war der schlimmste Fehler meines Lebens” enorm sauer aufstieß. Am schwersten wiegt aber zweifellos das Ende. What the fuck – but not in a good way. Es war einfach nur schräg und absurd und seltsam, und wollte für mich überhaupt nicht zum doch eher ernsten Rest des Films passen. Enorm schade finde ich auch, dass dieses Ende irgendwie den Rest des Films überschattet und viele Zuschauer, denen der Film bis dahin gut gefallen hat, in letzter Sekunde noch verlieren wird. Nach der Premiere sprach nämlich leider kaum niemand mehr über die guten Szenen zuvor, die Landschaftsaufnahmen, das Konzept der Wesen, oder auch die Ministerin (gespielt von Krens Mutter) – sondern nur mehr darüber, wie dämlich das Ende doch war. Schade
7/10

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Ich /slash mich weg 2013 – Ankündigung

Also eigentlich hätte ich mir das ja ganz anders vorgestellt. Den Blog wollte ich eigentlich im Lauf des Jahres 2013 auf Vordermann bringen, mit gscheitem Header, besser aussehender (und kleinerer) Schrift, einem Impressum, Links zu Facebook & Twitter, usw. Jedoch: Die Arbeit, die Freizeit sowie meine Tätigkeit für fictionBOX haben mich heuer ordentlich auf Trab gehalten, und so kam ich bislang nicht dazu. Ihr werdet daher für die heurige /slash-Berichterstattung, die diesen Blog nun endgültig eröffnen wird (und für den er eigentlich in Hochglanz für euch strahlen hätte sollen), mit der “work in progress”-Variante Vorlieb nehmen und auch auf geplanten Komfort wie Poster, Trailer und Infos zu den besprochenen Filmen verzichten müssen. Schlichter Text. 100% Christian Siegel.

Heute geht es in die Eröffnung des Festivals mit der Österreich-Premiere von “Blutgletscher” (der kürzlich in Toronto unter dem englischen Titel “The Station” für Furore gesorgt hat), und ich freue mich schon wie ein frisch geklopftes, mit Mehl bestrichenes, in gequirrltem Ei ertränktes und mit Brösel bestreutes Schnitzel. 36 Vorstellungen warten auf mich, und ich habe vor, euch immer am nächsten Tag hier meine Meinung zu dem Gesehenen zu schildern. Das werden keine klassischen, typischen, vollwertigen “Reviews” sein, sondern eher Kurznotizen, die meinen ersten Eindruck schildern (und mir zugleich als Vorlage für allfällige später im Zuge des Hallween-Specials auf fictionBOX folgende “echte” Reviews dienen werden). Allen, die es ganz eilig haben und meine Meinung möglichst sofort wissen wollen, empfehle ich, mir auf Twitter zu folgen – dort werde ich (auf englisch) unmittelbar nach der jeweiligen Vorstellung ein 140 Zeichen Mini-“Review” in die Welt zwitschern.

Ich freue mich über alle, die sich auf meinen Blog verirren, und hoffe, es macht euch ein wenig Spaß, gemeinsam mit mir das heurige /slash Filmfestival zu verfolgen! :).

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Erstversuch

Nachdem ich zuletzt sehr frustrierende Erfahrungen mit Blogger.com gemacht habe, beschloss ich, dem Tipp einer werten Bloggerin zu folgen und WordPress eine Chance zu geben. Falls alles so klappt wie ich mir das vorstelle, werde ich hier zukünftig alles mögliche bloggen – in erster Linie rund um Film und Fernsehen, wie kurze Kritiken, aber auch Links zu jenen ausführlichen Reviews, die ich für die Internet-Seite http://www.fictionbox.de verfasse. Aber natürlich: Sinn eines solchen Blogs ist, dass man sich über Gott und die Welt auslassen kann; es wird als nicht immer nur rein um Filme gehen. Sofern alles so klappt wie ich mir das vorstelle, werde ich am Wochenende meine Berichterstattung zum diesjährigen /slash Filmfestival hierher übernehmen, und damit diesen Blog so richtig eröffnen. In diesem Sinne: Man liest sich.

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